Tag 38 (BB12)

ab ca. 0 Uhr

Am Abend und auch in der frühen Nacht wurde es noch interessant. Denn die Bewohner saßen gemütlich beisammen und plauderten aus ihrer Vergangenheit und über Elfen, Übernatürliches, Glauben und Gott. Insbesondere Àsa wurde zu ihren Elfen erneut befragt, so erzählte sie von ihren täglichen Erlebnissen. Guido und auch Thomas taten sich schwer daran zu glauben, aber waren dennoch sehr interessiert.

 

10:56 Uhr

Woooohoooo! Schaurig wird’s ab jetzt im Haus, denn die Bewohner bekamen eben einen Brief vom großen Bruder, in welchem sich schaurige Neuigkeiten befanden. Und zwar sollen sie aus Kürbissen Masken schnitzen und den Inhalt für eine selbstgemachte Suppe aufbewahren. Sowohl Christian als auch unsere Strafbereichler dürfen mitmachen. Außerdem erwarten sie gespenstische Aufgaben und Matches. Am Ende soll es eine Halloweenparty geben und es muss 1 Teller mit Kürbissuppe über bleiben.

Spannend, spannend!

 

13:35 Uhr

Atchi und Kevin warten auf ihre Freiheit. Denn auf einem Brief von Big Brother hin mussten sie nun den Strafbereich säubern und können dann auf Ansage zurück zu den anderen. Gerade Ersterer war eh nur am Lästern und es stellt sich die Frage, ob er es überhaupt verdient hat.

Nichts desto trotz scheinen heute und morgen spannende Tage zu werden.

 

17:32 Uhr

Frisch gestriegelt sind nun auch Atchi und Kevin wieder im Haus angekommen. Aktuell heißt es, wie gestern Abend auch, Filme erraten. Einer der Mitspieler erzählt eine Szene oder spielt diese sogar nach, der jenige der diese Szene richtig errät ist als nächster an der Reihe. Auf diese Weise wollen alle die entstandene Langeweile etwas eindämmen, denn Big Brother hat den Außenbereich gesperrt.

Guido und Sharon warten sehnsüchtig auf ihren Einsatz für die Wochenaufgabe, das gefesselt sein nervt die beiden allmählich.

 

19:57 Uhr

Lusy ist etwas Depressiv. Sie schüttete ihrer Teampartnerin Àsa ihr Herz aus, denkt an Auszug und an die Vorkommnisse der letzten Tage, insbesondere der Situation am Gendertag. Auf der einen Seite holt sie die Langeweile ein, auf der anderen möchte sie gerne das Projekt durchziehen.

Auch Atchi und Kevin tun sich derzeit schwer, sie sitzen nämlich gerade bei der Wochenaufgabe und scheinen für sich noch nicht ganz den Dreh raus zu haben. Teils liest Atchi die Zahlen vor, teils übernimmt Kevin die komplette Arbeit. Immer wieder werden neue Varianten ausprobiert, bislang ohne Erfolg.

 

 

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