Tag 36 (BB12)

Tag 36 (BB12)

Ab 0 Uhr

Nachwehen der Nominierung

Wie Du dir denken kannst, oder vielleicht sogar selbst sehen konntest, lag die offene Nominierung bei einigen schwer auf dem Magen. Dementsprechend gab es im Anschluss heiße Diskussionen. Obwohl Atchi bei der Nomi Guido versicherte, dass seine Begründungen in Ordnung seien, kann er diese im Nachhinein nicht wirklich verstehen. (Aber Atchi sucht eh ständig das Haar in der Suppe).

Auch Àsa tat sich sichtlich schwer mit dem Gesamtergebnis, denn sie war geschockt, dass Manuel über Leichen gehe, denn sie würde trotz allem ihre Bezugspersonen vor der Nominierung schützen und von den Geschehnissen absehen. Sie verlangte von Manu eine Erklärung, so auch später Lusy, denn die Beiden konnten so einiges nicht wirklich nachvollziehen. Doch Manuel verlor sehr oft den Faden und brauchte sogar von anderen Hilfe, um wieder auf die Sprünge zu kommen.

Kurz um: Jeder redete mit jedem und suchte nach Antworten.

 

Biancas Date

Hin und wieder wurde kurz ins Secret Room geschalten, worin sich Bianca und ihr Date befanden. Während Steven einen auf Draufgänger machte und schlüpfrige Anspielungen von sich gab, redete sie ihn (so wie wir Bianca eben kennen) fast in Grund und Boden. Fazit ihrerseits nach dem Treffen: Interessanter aber Seltsamer Typ. Selbst die Anderen vermuteten nach ihrer Erzählung, dass er gecastet worden sei und ein Stück weit Schauspiel dabei gewesen sein könnte.

 

Strafbereich

So richtig zur Ruhe kamen Kevin und Atchi lange nicht, erst Diskussionen mit den Anderen über die Nominierung, danach Kevins Outing bezüglich Sharon und dann noch die Uneinigkeit zwischen ihm und Atchi was die Heizstrahler anbelangten. Während Atchi die Wärme bevorzugte hätte er selbst es kühler und bat den großen Bruder um das ausschalten von zumindest einem.

Des Nachts erlaubte Kevin sich noch einen Streich: Er kam aus dem Sprechzimmer und behauptete, dass man dort ihm gesagt hätte, sie würden ganze 7 Tage lang hier im Gefängnis verweilen müssen. Weiter meinte er, dass nach dieser Woche wieder jemand die Macht haben würde und dann entscheiden soll, ob sie mit einem anderen Team tauschen dürfen oder weitere 7 Tage dort ihr Dasein fristen müssen.

Atchi schluckte den Drops zwar teilweise, aber war dann sichtlich erleichtert, als Kevin ihm reinen Wein einschenkte.

 

16:41 Uhr

Läster- und Gesprächspause im Haus. Dafür begannen die von Christian verteilten Aufgaben. So laufen derzeit Sharon und Guido als Dienstmädchen und Buttler durch die Räume und dienen zur Freude aller. Auch Àsa und Lusy wurden bereits mit ihrer Rohkostdiät konfrontiert. Sowie die Bestellung des Essens traf bereits ein und die Bewohner nahmen sich vor, für alle Milchreis anzurichten.

Nun wurden alle aus dem Haus geschmissen, welches bis auf weiteres gesperrt sein wird, es lässt vermuten, dass dort nun die kommende Wochenaufgabe aufgebaut wird.

Atchi und Kevin erkennt man fast nicht wieder im Strafbereich. Schon nach kurzer Zeit merkt man ihnen deutlich an, wie angefressen sie von den dortigen Umständen sind, vor allem Atchi ist wieder ganz klein mit Hut, dennoch besser beieinander als bei seinem Erstbesuch, damals noch mit Maria.

 

20:19 Uhr

In der Zwischenzeit ist nun auch die aktuelle Wochenaufgabe bei den Bewohnern eingetrudelt. Dieses Mal gilt es, an Handschellen gefesselt aus einer Kiste mit über 1.500 Codes den richtigen herauszusuchen, der den Tresor für den Schlüssel öffnet. Dabei tritt immer ein Team an und hat täglich 2 Stunden Zeit. Auf Ansage von BB geht es dann los, hat ein Team innerhalb dieser Zeit den Tresor geknackt und sich befreit, übernimmt das nächste Team, welches vom vorigen ernannt wird, den Zuschlag. Schafft es ein Paar nicht den Code zu knacken, muss es bis zum nächsten Tag an den Handschellen gekettet bleiben. Christian, der ja nach wie vor alleine ein Team bildet, besitzt den Hauptschlüssel, mit welchem er zu jeder Zeit das Team befreien kann, allerdings wäre dann die Wochenaufgabe verloren.

 

23:02 Uhr

Die WA hat begonnen, den Anfang machten Thomas und Manuel. Sie brauchten etwas mehr als 1 Stunde, um den Safe zu knacken. Danach hieß es für Lusy und Àsa „ran an die Tasten“, doch sie gingen fürs Erste leer aus und müssen bis Morgen und dem nächsten Aufruf Big Brothers zusammengekettet verweilen. Das Ganze gepaart mit der 3-Tägigen Rohkost, lässt Àsa nicht gerade glücklicher aussehen.

 

 

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