Aktivitätstracker

Meine ersten Schritte

Vergangene Woche gab es die Einführung meines neuen Vorhabens abzunehmen, in dem ich Dir berichtete wieso, weshalb warum. Allerdings mit dem Ausblick welche konkreten Schritte ich dafür bislang unternommen habe, um diesen Ziel näher zu kommen. Das soll nun im folgenden geschehen.

Wasser / Trinken

2 Liter sollen es pro Tag sein. Dumm nur, wenn man zu den erdenklich schlechten Trinkern gehört. Oftmals bei mir der Fall, komme ich tatsächlich über meine 2 Riesentassen Kaffee am Morgen nicht darüber hinaus. Das heißt, ich muss mich ab und an redlich dazu Zwingen mehr Flüssigkeit zu mir zu nehmen. Heute zwar seltener als früher, dennoch kommt es immer wieder vor. Bitte das hier NICHT nachmachen!!!

Dennoch hielt schon längst Wasser Einzug in meinem Ernährungsplan. Ganz wichtig dabei ist mir stets, dass es ohne Kohlensäure, also Stilles Wasser ist, mein Magen rebelliert sonst. Eigentlich seltsam, da bei Spezi beispielsweise eher das Gegenteil der Fall ist, mag wohl an den weiteren Zusätzen liegen.

Lange Zeit schleppte ich dafür 6-Packs mit 1 ½ L-Flaschen durch die Gegend und probierte mich durch sämtliche Marken. Angefangen von Discounterherstellern bis hin zu den angeblich wahren besseren Sorten. Dabei blieb mir zwischenzeitlich ein Satz, welchen ich einmal irgendwo las, ganz besonders im Gedächtnis hängen. Dieser besagte:

Um die empfohlene Menge Flüssigkeit zu sich nehmen zu können, muss das Wasser schmecken.

Ja, auch beim Wasser gibt es Unterschiede im Geschmack. So musste ich hin und wieder die billigen Varianten durch hochwertigere Ersetzen, um anschließend dann wieder zu ihnen zurückfinden zu können. Letztlich haben sich für mich genau 4 Sorten bzw. Hersteller qualifiziert, die mich tatsächlich mehr trinken ließen. Volvic, Evian, Contrex und Vio (natürlich ohne Fruchtzusätze und Co.) kann ich demnach uneingeschränkt weiterempfehlen.

Dennoch blieb es nicht bei diesen. Ich schaffte tatsächlich den Sprung zum Leitungswasser aus dem heimischen Wasserhahn. Allerdings benötige ich hierbei etwas Hilfe. Darauf gekommen bin ich durch verschiedene Äußerungen sowie Tatsachen, dass das durchsichtige Lebenselixier sehr stark Kontrolliert sowie auch von den Inhaltsstoffen her derer aus den vorgefüllten Flaschen im Laden vorzuziehen sei, besser wäre. Trotzdem und vielleicht gerade deswegen verhält es sich in meiner Gegend so, dass man mit sehr viel Kalk (welches gerne das Wasser weiß färben lässt) und einem, für mich, ekelhaften süßen Geschmack rechnen muss.
Dadurch stieß ich auf Wasserfilter. Nicht zu verwechseln mit diesen Gerätschaften, welche Kohlensäure hineinpumpen. Nein, es gibt welche, die lediglich die Kalk- sowie Chlor- und Metallansammlung herausfiltern. So besorgte ich mir von BRITA so ein Teil und darf seitdem überraschenderweise gutes und leckeres Wasser zu mir nehmen.
Die zwei Liter schaffe ich zwar noch nicht immer, aber bin dafür auf einen guten Weg dorthin.

Den Umwelt-Junkies dürfte dies wohl auch entgegenkommen, denn der Wegfall von unnötigem Plastik durch die verbreiteten PET‘s erleichtert unserer Natur ihr Dasein. Das aber nur am Rande angesprochen.

Aktivitätstracker

Bereits im Dezember schuf ich mir so ein Ding an. Um genau zu sein nutzte ich ein Angebot, welches mich direkt zum Vivo-Aktiv-Tracker von Garmin führte. Auch wenn der Tracker viel mehr kann nutze ich derzeit lediglich nur seine Uhr und vor allem den implementierten Schrittzähler. Dabei gehe ich die Sache mit den Schritten sehr sehr langsam an. Ein monatliches Schrittbudget hilft mir dabei nicht zu viel zu erwarten und beschert mir dadurch jedes mal Motivationsschübe, die bei so einem Vorhaben wie meinem unumgänglich sind.

Für den Monat Mai heißt es also die Anzahl von 54.548 Schritten zu überbieten, und wenn es sich nur um einen Tritt mehr handelt. Der Tracker wird somit mein ständiger Begleiter sobald ich das Haus verlasse, bis zu dem Tag, an welchem ich die Schallmauer durchbrochen habe. Im nächsten Monat dann wird das Ganz von vorne begonnen.

Wie gesagt kann dieses Wunder der Technik viel mehr, ob Distanzen, Geschwindigkeiten, Wasserdichte, Navi, Kalorienverbrauch, viele weitere Messbare sportliche Aktivitäten wie Golf und Schwimmen, Handysynchronisationen und noch viel viel mehr. Ob ich die jemals nutzen werden kann ich momentan noch nicht sagen. Auch hier gehe ich im Schneckentempo vor.

Eiweißbrot

Niemals hätte ich gedacht, dass es so was überhaupt gibt und auch niemals gedacht, wie lecker die Brotalternative sein kann, vorausgesetzt sie sind ohne Möhren.
Ganz ehrlich? Mir schmeckt das Eiweißbrot sogar viel besser als das herkömmliche Gemisch. So hat es inzwischen Einzug in meiner Küche gehalten, dabei rate ich allerdings von diesen Backmischungen ab. Besser sind hier, neben wirklich selbstgemachtem, die Varianten von Liken und dergleichen. Völlegefühle gehören dank dieser der Vergangenheit an und satt machen sie zudem auch noch.

2 Helferlein

Eingangs meines Artikels von letzter Woche lobpreiste ich großkotzig, dass Du keinerlei Empfehlungen von irgendwelchen Diätpräparaten bei mir finden wirst. Daran hat sich bis heute auch nichts geändert, jedoch waren insbesondere die harten (nennen wir es mal) Medikamente gemeint. Gegen so manch Helferlein in geringen Mengen ist sicher nichts einzuwenden.
Empfehlungen sollen meine beiden Beispiele dennoch nicht wirklich sein, schließlich dienen sie mir nur zur Überbrückung.

Eiweißshake

Auch son Ding der Unmöglichkeit einst in meiner Welt. Als Nicht-Frühstückerin jedoch eine Einstiegsalternative. Denn es war nicht immer so wie es heute ist. Früher ging ohne reichhaltiges Frühstückchen rein gar nix. Außerdem verspüre ich heute durch den Wegfall öfter einmal Hunger am frühen Mittag und verschlang dann bisher dick belegte Brote in unkontrollierten Mengen, bis eben mein Zuckerhaushalt wieder einigermaßen ruhe gab.

Es findet auch dann seine Berechtigung wenn sich beispielsweise ein „Loch im Bauch“ durch leichte Gelüste entwickelt, oder das Abendessen etwas dürftig ausfiel.

Ganz selten dient es mir auch als Zwischensnack, aber nur in Wasser vermischt.

Derzeit verwende ich „LOWCARB 3K Protein Shake mit Vanillegeschmack“ von Layenberger, welches bei DM für 8 € und ein paar zerquetschte zu kaufen gibt.
Man kann es trinken, aber als täglicher Zusatz könnte mir der leicht Eirige Nachgeschmack zuwider werden. Der Shake kommt daher bei mir maximal 3 – 4 mal pro Woche auf den Tisch bzw. ins Glas.

Kohlenhydratblocker

Ähnlich wie mit dem Eiweißshake verhält es sich mit dem Kohlenhydratblocker „Aktiv Kohlenhydrat-Control“ ebenfalls von DM für um die 4,95 €.
Die Moderatorin, Schauspielerin und Autorin Miriam Pielhau brachte mich mit ihrer neuen Gesundheitsreihe zu diesem Helferlein.

Bei mir kommt es hauptsächlich dann zum Einsatz, wenn es allabendlich zum Essen der im selben Mietshaus wohnenden Eltern geht. Es geht einfach nix über das Essen in vertrauter Gemeinsamkeit. Da die Gerichte nicht unbedingt immer Gesundheits- bzw. Abnehmfördernd sind und ich nicht weiß, was alles immer drin ist, obwohl die Speisen von meiner Mom, welche Köchin in einer Kantine ist, selbst hergestellt werden.
Solange das Abendessen bei ihnen mir als Highlight meines täglichen meist Alleinseins sind, wird das auch noch so bleiben. Allerdings seit neuestem mit einem besonderen Augenmerk auf die Gerichte und das weglassen von so manch Beilagen. Ab und an lass ich es auch tatsächlich ausfallen und schnipple mir dafür einen leckeren Salat.

So, für diese Woche soll es das erst einmal gewesen sein. Die Liste wird selbstverständlich in der kommenden erweitert. Außerdem steht mir ein Treffen mit Gitta Gitarre in einem Fitnessstudio bevor, in welchem ich mir neben einem Vorgespräch zur allgemeinen Fitness ein spezielles Rehatraining näher erläutern und wahrscheinlich auch durchführen lassen werde. Was daraus wird und wie es genau abläuft erzähle ich Dir natürlich beizeiten.

In diesem Sinne bis zum nächsten Mal.

1 Gedanke zu “Meine ersten Schritte

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