Fette Zahlen, Daten und Fakten

Die Schritte sind für diesen Monat gezählt und erfolgreich überschritten, das Eiweiß sowie die Wasserzufuhr erhöht und die Grams (zumindest für diese Woche) leicht gestiegen. Dennoch kommt dabei unterm Strich ein motivierendes Minus heraus.

Grund genug einfach weiter zu machen, sowie weitere Verbesserungsschritte vorzunehmen und schließlich heute mit meinen letzten beiden „ersten Schritten“ zumindest dieses Thema erst einmal zu Ende bringen.

Öle / Butter / Fette

Wer mich mit dem Kopf über der WC-Schüssel hängend sehen möchte, der stelle mir einfach nur irgendetwas aus Oliven hin. Da kann so manch Experte noch so groß und breit die Wirksamkeit dieser Frucht, Gemüse, oder wohin diese Dinger gehören, propagieren. Allein das Wissen das bei jenem oder diesen Gericht Oliven mit involviert sind lassen mir den Appetit abhanden kommen und der Würgereiz setzt automatisch ein. Hier werden sich wohl auch die Psychologen ihre Zähne an mir ausbeißen müssen. Ja auch das Öl jener Art verabscheue ich zutiefst.

Nach einer Alternative suchend wurde ich vor einigen Jahren jedoch schnell fündig, Rapsöl. Es ist relativ Geschmacksneutral und ich kann es ebenso zum Braten als auch für den Salat verwenden. In der Zwischenzeit gerät nun auch dieses großen Schwankungen, da irgendetwas plötzlich nicht mehr mit den Omega-3 und Omega-6-Fettsäuren stimmen soll.

Nun, durch langjähriger Auseinandersetzung mit der Ernährung weiß ich, dass es zu jedem positiven irgendwann eine Gegenstudie gibt und auf einmal alles revidiert wird. Juckt mich allerdings relativ wenig, ich bleibe bei meinem Raps und werde die geschenkte Olivenölflasche wohl für immer ganz hinten im Regal stehen lassen.

Noch nicht all zu lange her tauschte ich allerdings die herkömmliche Pflanzenmargarine in normale Butter um. Denn es kann alles noch so schön hergestellt sein, steckten doch meist unendlich viel Zusatzstoffe in so einer Lätta, Rama oder wie sie alle heißen. Schließlich muss man hier zumindest etwas den Herstellvorgang ebenfalls mit in Betracht ziehen, der deutlich geringer und letztlich gesünder der originalen Butter zugeschrieben wird.

Super Nebeneffekt: Seit dem Austausch vergesse ich das Fett fürs Brot rechtzeitig aus dem Kühlschrank zu holen, damit sie auch Streichbar ist und verzichte dadurch oft darauf.

Obst und Gemüse

Ich denke, hier werde ich nicht viel zu schreiben müssen. Obst und Gemüse kommen bei mir von Haus aus schon des öfteren auf den Tisch. Dabei achte ich weder auf Mengen noch auf Sorten. Gut ist was schmeckt und das so viel wie Möglich oder gewünscht.

Tabu sind allerdings irgendwelche Fertigmixturen, die ich sowieso schon nie mochte, egal ob im Müsli, fertigen Smoothies oder in Shakes und als Trockengut. Am liebsten frisch geschnippelt und selbst zugesetzt, davon kann ich nie genug bekommen.

 

Somit wären meine ersten Schritte abgeschlossen und wir können uns dem nächsten Thema zuwenden. Vielmehr möchte ich Dir heute ein paar Zahlen um den Latz knallen.

Wir alle kennen die scheinbaren Vorher-Nachherfotos, welche regelmäßig in Zeitungen, Zeitschriften sowie im Social Media vorkommen. Für mich haben sie immer einen sehr faden Beigeschmack des Manipulierens, oder das Belegen von Fakten die nicht direkt vorgelebt werden können. Insbesondere wenn es darum geht eine ominöse Diät zu propagieren werden die Macher hinter dieser Masche nicht müde. Wie oft kam dabei schon heraus, dass fleißig Photogeshoppt wurde und sich schon so manch einer Anwaltlich gegen die Verwendung seiner Bilder und Namen (auch Prominente) anging und schließlich gewann.

Demnach wirst Du von mir auch keinerlei solcher Bilder zu sehen bekommen, dafür möchte ich Dir im Gegenzug meine Zahlen der vergangenen 4 Wochen unterjubeln. Sei es als Animation und Motivation oder eben als klare Fakten meinerseits, auch wenn meine derzeitige Methode sicherlich nicht unter wissenschaftlich Fundierten Bedingungen stattfinden. Doch Erfolg ist Erfolgt

  • 29. April / – 1,0 kg
  • 06. Mai   / – 0,1 kg
  • 13. Mai    / – 1,3 kg
  • Heute /     + 0,3 kg

Ergibt im gesamten einen Gewichtsverlust von 2,1 kg. Ich denke, dass kann sich für den ersten richtigen Monat sehen lassen.

Bei der Frage woher wohl die Zunahme von den dieswöchigen 300 g herkommt gibt es verschiedene Mutmaßungen. War es das Eis vergangenen Freitag, oder gar die Popcorn zum Eurovision Song Contest, das gestrige Geschnetzelte mit Spätzle ohne vorherige Kohlenhydratblocker? Such Dir etwas aus 🙂

Natürlich gefiel mir diese Zunahme nicht wirklich, aber die Monatsübersicht dafür umso mehr. Meiner Motivation hat es auf jeden Fall keinen abbruch getan und schließlich steht noch ein Fitnessmeeting aus.

Nächsten Freitag allerdings, gibt es erst einmal Tipps vom Profi und wie ich mit diesen umgehe.

Also, bleib Gesund und Fit!

 

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