Nominiert für die Seppo-Blog-Auszeichnung 2016

Das Seppolog-Märchen und seine Folgen

Es war einmal ein Münsteraner, dieser setzte sich in Düsseldorf nieder und begann irgendwann zu schreiben. Schnell war klar, das kann er gut, seine Anhänger ebenso rasant an seiner Seite, wurde er zum Bloggerstar.

Doch dann beging er einen riesen Fehler, er rief erneut zur Seppo-Blog-Auszeichnung auf. Wohl im Glauben sich ihn auch diesmal wieder selbst verleihen zu können. Nur Dumm, dass seine Anhängerschaft inzwischen stark gewachsen ist und ihm den Wunsch nach Ruhm und Ehre durch ihre eigenen Beiträge mal deftig vermiesten.

Kurzerhand nahm er sich selbst von seiner Liste und zeigt sich seitdem großzügig, wie man an dem Banner rechts sehen kann. Plötzlich waren alle Nominiert, um die 100 sollens wohl sein.

Auch sein nächster Wunsch droht wohl zu scheitern. Denn gemeinsam mit seiner Community stellte er einen Fragenkatalog zusammen, welcher fleißig derzeit beantwortet wird. Noch im Glauben, dass sich wer selbst disqualifiziert, indem dieser die 28 Fragen unbeantwortet lässt, gesellen sich derweil weitere Blogs zur Nominierung hinzu.

Während also die Liste weiter wächst, habe ich mich der Fragen angenommen und verweise selbstverständlich auf den Urheber des Geschehens, dem seppolog!

Er ist also schuld daran, dass ich so ehrlich, wie auch witzig, als auch öde meine Spontanitäten in Form von Antworten hier nun niederlege.

Wer den Mix aus Humor und Ehrlichkeit gewachsen ist, darf sich nun durch die Zeilen wühlen, um zu wahren Erkenntnissen zu kommen.

Viel Spaß!!!

 

1. Was haben Seppo und Du gemeinsam?

Den Hang, im Humor zu übertreiben.

 

2. Wieso hättest Du die SBA nicht verdient?

Weil ich eine so kluge und charmante Dame bin. 🙂

 

3. Eine Woche lang keine (soziale) Technik: kein Handy, kein Facebook, kein Blog – nichts. Was würde das mit Dir machen?

Was nur eine Woche? Ich hatte das bereits schon mit zweien überlebt! Allerdings würde ich jetzt durch den Blog nicht mehr ganz so gut damit klar kommen und mich ablenken können. Mit Sicherheit würde da das grüne Wägelchen gerufen werden müssen.

 

4. Was inspiriert Dich für Deine Themen?

In erster Linie die Leidenschaft, gefolgt von Erlebnissen, Meinungen und sonstigen ungeraden Hirnwindungen. Bis Dato ist es noch keinem gelungen, mir den Kopf gerade zu rücken, also müssen alle mit meinen Themen so leben, wie sie sind.

 

5. Wer hat Dir das Hirn so manipuliert, dass Du bei so einem Wettbewerb teilnimmst?

Die nicht vorhandenen Enten auf dem Dach.

 

6. Wer sollte Deinen Blog besser nicht lesen?

All jene, deren Gehirnschmalz nicht auf Vielfältigkeit ausgerichtet ist, die alles nur durch einen schmalen Tunnel oder einer Glaskugel aus schleimiger Grütze sehen können.

 

7. Auf einer Skala von eins bis zehn: Was isst Du am liebsten?

Man stelle mir regelmäßig nen Korb mit Laugensemmeln-, Stangen und Brezeln hin, damit kann man nie etwas falsch bei mir machen.

 

8. Welchen Titel hatte Dein erster Blog-Eintrag, welchen wird Dein letzter haben?

Boah, ich schreibe schon so lange, dass es diesen wohl nicht mehr gibt, daher nenne ich den, welcher sich aktuell auf dem Blog noch befinde

Stehe zu Deinem Wunsch – Geld

Hm, da muss ich jetzt mal kurz überlegen………

…….Ich bin dann mal weg und seid wieder allein, allein (ab-ge-covert von den Fanta4), wohl eine Erleichterung des ganzen Internets 🙂

Allerdings wäre sicher, dass ich wiederkommen werde, das ist kein Versprechen, sondern eine Drohung! All jene, die mich kennen, wissen das.

 

9. Was frühstückst Du?

Meistens NIX, abgesehen von 2 großen Tassen Kaffee mit Milch und Zucker.

 

10. Katze oder Hund?

Habe Bezug zu beiden, darum Entscheidungsresistent.

 

11. Hast Du sonst niemanden, dem Du das alles erzählen könntest?

Doch, aber die Maden im Keller und die Mäuse im Schlafzimmer haben es nicht so mit Feedback.

 

12. Wer liest Dich überhaupt?

Hund, Katze, Maus und hoffentlich ein paar menschliche Wesen die genauso Gaga sind wie ich es manchmal bin.

 

13. Was müsste geschehen, dass Du mit dem Bloggen aufhörst?

Die Welt müsste untergehen.

 

14. Welche Eigenschaft an einem Menschen schätzt Du am meisten?

Ehrlichkeit und Respekt

 

15. Was ist Deine beste Eigenschaft?

Meine Ruhige Art

 

16. Was ist Dein größter Fehler?

Stell Dir eine scheinbar entschärfte Bombe vor, die auf einmal mit lautem Knall platzt und keiner mehr die Welt versteht.

 

17. Wie, denkst Du, sehen Dich die anderen Menschen?

Oftmals mit falschen Augen und Unterschätzung meiner Fähigkeiten. Dafür ist es umso genialer, wenn ich diese eines besseren belehre. Mit meinem teils recht trockenen, sarkastischen Humor könnte man mich leicht falsch verstehen und alles zu ernst sehen.

Aber man sieht mich mit Sicherheit auch als eine sehr Hilfsbereite und Ruhige Person, bei der man sich anlehnen und auf Unterstützung bauen kann. Doch kann ich auch anders und werde manchmal zur Rampensau, das nur diejenigen Verstehen, die ähnlich ticken oder mich verdammt gut kennen. Andererseits käme ich als Arrogant rüber. Bei mir reichen sich Gut und Böse die Hände.

 

18. Was würdest Du niemals in einem Blog posten?

Mein Sexleben

 

19. Glaubst Du neben Seppos Blog noch an andere Wunder?

Na klar, während er das 8. Weltwunder übernimmt, greife ich mir das neunte, danach ist aber dann auch schon wieder Schluss mit dem Glauben 🙂

 

20. Wenn Du einen Gegenstand in eine Zeitkapsel tun könntest, welche erst in 100 Jahren geöffnet werden würde, welcher Gegenstand wäre das?

Ganz spontan meinen Blog, welchen ich vorher auf einen Stick (oder was sich da sonst noch anbietet) aufspielen würde, damit die Menschheit nicht ganz vergisst worum es im Leben wirklich geht.

 

21. Was bedeutet Schreiben für Dich, was macht es mit Dir?

Inzwischen bedeutet es mir sehr viel, was nicht immer so war. Es befreit mich, bringt Freude, Fun und manchmal auch Höhenflüge, ich kann so sein, wie ich bin.

 

22. Wie kriegst Du Seppo ins Bett?

Alle Hebel in Bewegung setzend nehme ich mir seine Mitbewohnerin als Komplizin und ne Flasche Chililikör (Eschacher Luft) und flöße ihm letzteres unter einem Vorwand ein. Danach sucht er freiwillig das Bett mit dem Wunsch, diese Frage nie gestellt zu haben 🙂

 

23. Was macht Frausein für Dich aus?

Das austragen und gebären eines neuen Lebewesens.

 

24. Was bedeutet das Konzept der ewigen Liebe für Dich? Ist es möglich? Wünschenswert?

Das hoffe ich doch sehr, wünschenswert ist es in jedem Fall! Wahre Liebe kommt von innen, zahlreiche Beweise sehe ich Tagtäglich vor meiner Haustür.

 

25. Warum sind 28. Fragen zu viel?

Sind sie das?

 

26. Blogger seien Selbstdarsteller, heißt es oft. Warum stimmt das – und ist das schlimm?

Wenn andere davon profitieren (und wenn sie nur über einen Lachen), dann ist das voll legitim.

Wenn ich mich nicht selbst darstelle, wer tut es denn dann? Die Welt würde zugrunde gehen 🙂

 

27. Warum machst Du bei dieser Nummer mit?

Zu viel Gehirnschmalz angesammelt, da blieb nur diese eine Nummer.

 

28. Wie löst du zwischenmenschliche Konflikte? Offensiv, defensiv, oder gar nicht?

Kommt ganz auf den Konflikt und der Person an, aber meist eher defensiv.

 

Ob meine Beantwortung der Fragen nun eher ihm oder mir schaden, das entscheidet ganz allein die Jury

2 Gedanken zu “Das Seppolog-Märchen und seine Folgen

Schreibe einen Kommentar

%d Bloggern gefällt das:

Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen