Adventskalender 05/2016: Wunschweihnacht

Der letzte für mich richtige Winter mit Schnee liegt schon Jahrzehnte zurück und wird vermutlich hierzulande auch nicht mehr zurückkehren.
Dennoch hegt man spezielle Wünsche, ganz besonders wenn es auf den heilig Abend zugeht.

Was würde ich alles dafür geben um endlich mal wieder weiße Weihnacht zu erleben!
Am liebsten mit der eigenen Familie.

 

Meine Wunschweihnacht

Morgens des 24. von aufgeregten Kinderaugen geweckt zu werden mit einem anschließenden weihnachtlichen Frühstück.
Croissants, Wecken mit Marmelade, Nutella und allem was das Herz begehrt.

Um die Wartezeit bis zum Abend zu verkürzen geht es dann erst einmal hinaus in den Schnee Schlittenfahren, Schneeballschlacht oder gar eine Schneewanderung?

Durchgefroren und nass bis schier zur Unterwäsche wird wieder zu Hause gemütlich beisammen gesessen. Die Kerzen des Adventskranzes leuchten ihr schönstes Licht und bei einer schönen heißen Schokolade wird sich wieder aufgewärmt.

Nach dem Mittagessen stehen singen, tanzen, basteln oder spielen auf dem Plan. Was auch immer das Herz vermag. Alles ruhig und so richtig besinnlich. Die Stunden des Wartens bis zum Abend verlaufen so leicht und mühelos, alle sind super drauf und freuen sich nicht nur auf das Christkind.

Die Frauen des Hauses machen sich dann langsam an das Abendessen, denn zu dieser Zeit ist die gesamte Familie inzwischen eingetroffen. Geschwister, Eltern, Nichte und Neffen, alle sind versammelt.

Das Wohnzimmer in welchem der Weihnachtsbaum bereits am Vortag aufgestellt und beschmückt wurde ist seitdem für alle verschlossen. Die Kinder haschten immer mal wieder über den Tag verteilt einen Blick durchs Schlüsselloch, doch konnten sie nie etwas entdecken. Das Christkind lässt sich eben nicht ertappen und erblicken 🙂

Üppig, gut und viel wird gemeinsam zu Abend gegessen. Sogar ein Nachtisch steht ausnahmsweise auf der Speisekarte. Und was käme da besser an als extra Verziertes Eis in Weihnachtsgewand.

Um die Spannung in die Höhe zu treiben lassen sich nun die Erwachsenen noch etwas Zeit und räumen zunächst in aller Ruhe das leergefegte Festmal in die Küche und spülen ab.

Erst dann heißt es für die Kleinen

„Ab ins Kinderzimmer“

Schließlich möchte das Christkind weiterhin unbemerkt bleiben und in aller Ruhe seine reichen Gaben unter den Weihnachtsbaum drapieren.

Erst wenn das Glöckchen klingelt oder es an der Zimmertür klopft dürfen die Kids ihre vorübergehende Bleibe verlassen und in das dunkle Wohnzimmer Einkehr halten.

Nach der Bescherung wird natürlich fleißig mit den neuen Sachen gespielt, selbstgebackene Kekse verputzt und der Abend in Gemütlichkeit ausgeklungen.

 

Wer weiß, wann oder ob sich dieser Wunsch einmal erfüllen wird. Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt.

Was wäre für dich das perfekte Wunsch-Weihnachtsfest? Oder hast du es gar schon alljährlich?

In diesem Sinne wünsche ich dir einen wunderschönen Restabend.

Deine
Nadine

 

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